17.01.2015: Frankenpower startet mit Neujahrsempfang.   

                             oder: "Ich trink Ouzo … und was machst du so" ?


Mit einem feucht-fröhlichen „Neujahrsempfang“ starteten die Poweraner aus Herzogenaurach  ins neue Jahr.  Knapp nach 18.00 Uhr begrüßte Vorstand Elmar Amling seine „Schäfchen“, umriss kurz den Ablauf des Abends und gab dann das Vorspeisenbuffet frei. Es gab verschiedene Salatteller italienischer Art , danach ein leckeres Pastabuffet.


Zwischen „Mangiare“ [:manschare] und dem bevorstehenden Wichteln gab es genügend Zeit über unseren Club zu sprechen. Wie wird die Rückrunde? Spielen wir nächste Saison gegen den BVB ?  Wird noch mal nachgelegt oder sitzt Bader und Co wieder auf dem Geld?

Nach einigen Magen- und Rachenputzer startete dann Gabi mit ihren zwei Helferinnen das Wichteln.

Zuerst wurden Lose gezogen und jeder Teilnehmer erhielt drauf das mit der Losnummer versehene Geschenk. „Halt, ned ausbaggn“ schrie Gabi, so weit simma nu lang ned“ . Also wartete jeder brav auf die nächsten Anweisungen. Jeder, der also ein Geschenk vor sich hatte, musste nun sein Erwichteltes an seinen Nebenmann(frau) einmal weiterreichen.


„So, jetzt derf ausbaggd werrn“, meinte Gabi.  Einige Präsente waren vom Glubb, Andere wiederrum waren kleine und  nützliche Haushaltsgegenstände.   Nun war es Pflicht, seinen erwichtelten Gegenstand den Anwesenden vorzustellen. Was ihn mit dem Artikel verbindet und wie er es nutzen wird, oder auch nicht. Kurios auch: Jemand brachte auch ein „Hoody“ vom Fanverband mit, das war der einzige Artikel vom „FV“ und wer hat diesen Artikel zunächst erhalten ?  - Genau, Zirni, der an diesem Abend auch da war.  


Das war es aber noch lange nicht mit dem wichteln und warum die zweite Betitelung  „Ich trink Ouzo … und was machst du so“ ?  Nun, jetzt waren die Würfel angesagt. Wer bei drei Würfen eine Sechs hatte, konnte nun frei entscheiden, ob er sein Geschenk gegen ein anderes tauschen möchte oder nicht.

Nachdem einer der Teilnehmer auch eine Flasche Ouzo mitbrachte, blieb diese Flasche bis zum Ende heimatlos. Kaum hatte einer die Sechs gewürfelt oder musste einen Zweizeiler auf ein Schlagwort hin kreieren, fand die Flasche einen neuen Besitzer ( für wenige Minuten ).  Dies ging mindestens eine Stunde lang, jeder musste ein Sprüchlein aufsagen und so wechselte ein singender Flaschenöffner mit eine Clubtasse , oder eine Beautycreme mit einem Schokoladenfondue-Set seinen Besitzer. 


Wer wann das Lokal verließ und ich welchem Zustand war zum Redaktionsschluss nicht bekannt…(tz) 

 

"Wir sind Frankenpower - Einmal dabei - für immer treu!"